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"CORONA HAT MICH FLACHGELEGT" Adoptiv-Prinz muss Sex-Club schließen

 

Dorsten – Er macht gern auf dicke Hose, aber in seinem Swinger-Club ist jetzt die Luft raus. Knapp zehn Jahre lang betrieb Adoptiv-Prinz Alexander von Anhalt (49) seine „Villa Palazzo“ in Dorsten-Wulfen. Jetzt wirft er das Handtuch – und schließt sein Etablissement. Der Grund: kompletter Einnahmen-Verlust wegen der Corona-Maßnahmen. Der Club-Betreiber, einer der vielen Adoptiv-Söhne von Zsa Zsa Gabors Witwer Prinz Frédéric von Anhalt (76), sieht für sein Gewerbe keine Zukunft mehr: „Die Politik lässt uns keine andere Wahl. Ich kann nicht zusehen, wie der Laden weiterhin Staub ansetzt".
Knapp 100 000 Euro sind ihm nach eigener Angabe durch die Lappen gegangen. Seit Monaten sind Spielwiesen, Sauna und Pärchenzimmer unbenutzt. Der Prinz: „Swinger-Clubs werden wohl erst ganz zum Schluss wieder öffnen dürfen. Erst dann, wenn es einen Impfstoff gibt. So lange kann ich nicht warten.“
Wie geht es weiter? In die Swinger-Villa soll eine Spielhalle einziehen, aus Liebesspiel wird also Glücksspiel.
„Ich habe auch eine Verantwortung für meine Mitarbeiter und will Geld verdienen“, sagt von Anhalt. Trotzdem ist er traurig über das Ende seiner Rotlicht-Karriere. Oder wie der Ex-Swinger-Prinz sagt: „Corona hat mich flachgelegt ...“

 

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Bericht von Michael Engelberg / Foto Copyright: Marco Stepniak

 

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Quelle: Bildzeitung, Redakteur Michael Engelberg

PRINZ ALEXANDER VON ANHALT (44) AUS DORSTEN HAT EINEN SONG MIT VIDEO PRODUZIERT.  "YOU CAN WIN THE GAME

"Das Musikivideo wurde im Gladbecker Stadteil Zweckel gedreht. Der Adoptivsohn von Prinz Frederik erzählt darin seine lebensgeschichte."

 

Neben Ruinen und Brachland ist auch der alte Förderturm zu sehen. Denn Kohle spielt in seinem Leben eine wichtige Rolle: „Dieses Lied soll den Leuten Mut machen. Mit Fleiß und harter Arbeit kann man alles schaffen. Ich habe auch nur den Hauptschulabschluss, habe auf General Blumental Bergmann gelernt.“

Alex weiter: „Ich komme aus einer armen Familie. Das ist auch der Ansporn gewesen, was im Leben zu erreichen.“ Auch neben der Musik sind Prinz Alexander und seine Frau Justine sehr umtriebig. Neben einem Club haben sie eine eigene Modemarke und eine Möbelfirma.

 Das Multitalent: „Ich wollte in die Welt raushauen, dass die, die nicht an sich glauben, ihren Arsch bewegen müssen. Du musst dafür sorgen, dass sich in deinem Leben etwas ändert.“
Quelle: Bildzeitung, Redakteur Michael Engelberg

DIE IRRE POTT-PROTZ PRINZEN SHOW

"HIER KOMMT ALEX"

 

Dorsten – Was Sie hier sehen hat: Stil, Geschmack, Geschmeide, weltmännisches Auftreten – und ein Happy-End nach einer schlimmen Leidenszeit um einen (fast) gleichen Vornamen...

Dorsten, 12 Uhr, Rathaus. Prinz Markus von Anhalt (47) fährt standesgemäß mit seiner „Prinzessin“ Justine (36) in einer weißen Kutsche vor. Sie: weißes Kleid und Diadem. Er: goldbestickte Uniformjacke, schwarzes Hemd. Denn: Dieser Tag soll etwas ganz Besonderes sein! Der Prinz aus Dorsten hat gerichtlich eine Namensänderung erwirkt, heißt jetzt nicht mehr Markus, sondern ganz offiziell Alexander. Er: „Jetzt fängt für mich ein neues Leben an. Zwei Jahre habe ich dafür gekämpft!“

Der Grund: Er wurde immer mit seinem Stiefbruder, Proll-Prinz Marcus (mit ,c’) verwechselt, hatte sogar Scherereien bei der Einreise nach Amerika. Auch Geschäftspartner wollten mit ihm nichts mehr zu tun haben, weil sie dachten, er sei der Prinz, der ständig Ärger mit der Justiz hat. Erst in dieser Woche wurde sein Adoptivbruder Marcus wegen Beleidigung zu 60 000 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch mit der Verwechslung soll nun endlich Schluss sein. Prinz Alexander strahlend mit seinem neuen Pass zu BILD: „Ich fahre mit meiner Traumprinzessin in der Kutsche zum Rathaus. Und Marcus fährt schnurstracks mit dem Streifenwagen in den Knast. Jetzt muss ich mir keine Gedanken mehr machen, dass ich mit ihm verwechselt werde. Jetzt habe ich meinen neuen Pass, fühle mich, wie neu geboren.“

Quelle: Bildzeitung, Redakteur Michael Engelberg

DAS IST NUN WIRKLICH MAL EIN GANZER KERL!

 

Los Angeles – Der Sohn von Frederic Prinz von Anhalt,64, ist der stramme Burche,der hier bei seinem täglichen Fitnessprogramm auf einer Luxuskarosse "zufällig" von einer Kamera begleitet wird. Prinz Alexander, 38, hat im Übrigen nicht nur einen Adelstitel, sondern auch einen Doktortitel.

Quelle: Ok Exklusive-Magazin der Stars

....UND ER ADOPTIERT EINFACH EINEN MILLIONÄR

 

Hollywood - Wenn es darum geht, Geld zu beschaffen, beweist Frederic von Anhalt (62) großen Einfallsreichtum. Jetzt hat er sogar einen Millionär adoptiert.

 

Nachdem der Prinz uns seine Ehefrau Zsa Zsa Gabor (92) durch einen Finanzbetrüger über 3,5 Millionen Euro verloren hatten, drohte dem Paar die Pleite. Da Frederic von Anhalt keinesfalls auf seinen luxuriösen Lebensstil verzichten will, überlegte er sich eine gewinnbringende Geschäftsidee.

 

Nun freuen sich beide gemeinsam: Adoptivpapa und Adoptivsohn Prinz Alexander.

Quelle: Neue Post, J. Wortlitz